Rumänien: Entscheidung der Anti-Diskriminierungsstelle in Cluj Napoca


Diesmal möchten wir eine gute Nachricht aus Rumänien überbringen.

Die Zwangsräumung von dutzenden Roma-Familien im Zentrum von Cluj Napoca aus dem Jahr 2010 stellt „einen Akt der ethnischen Diskriminierung dar“. Diese Entscheidung der Anti-Diskriminierungsstelle in Cluj Napoca ist rechtskräftig. Die Stadtbehörden müssen in Folge 2.000 Euro an die Anti-Diskriminierungsstelle zahlen. Auch wenn dies mehr einen symbolischen Charakter hat, ist es dennoch die Höchststrafe und kann einen wichtigen Beitrag im Gerichtsverfahren darstellen, das nach wie vor gegen die Stadt läuft.

Mehr unter: www.amnesty.at/index.php?id=2329


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