Serbien: Die 5 vertriebenen Roma-Familien in Nis müssen nicht mehr ohne Wasser leben

Erfolg der UA 188/12
EUR 70/12 und 13/2012
20. Juli 2012


Hintergrund

siehe Aktion vom 4. Juli 2012

Erfolg durch die Aktionen der AktivistInnen von Amnesty International

Auf Grund der Dringenden Aktion haben die Behörden von Nis wenigstens das Trinkwasser im verlassenen Warenhaus aufgedreht. Damit wurde es möglich, dass die aus ihren Wohnstätten vertriebenen Roma-Familien, die hier Zuflucht gefunden haben, Wasser haben. Dies bestätigte ein Vertreter der Roma gegenüber Amnesty International.

Die Zentrale von Amnesty International wird sich jetzt direkt bei den Behörden einsetzen, damit die Familien zuerst auch Strom bekommen und dann entsprechende Ersatzwohnstätten.

Wir danken allen die bei dieser Aktion mitgeholfen haben!


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