Usbekistan: Kleiner Erfolg im Fall Erkin Musaev

20.5.2015


Die Familie von Erkin Musaev dankt allen Unterstützer_innen von Amnesty International, die sich für den Inhaftierten eingesetzt und Solidaritätskarten geschickt haben. Diese wurden allerdings an Erkin nicht weitergegeben. Erst auf Grund der Beschwerde der Familie und der Anzahl der eingelangten Karten, wurde dem Inhaftierten erlaubt, in Anwesenheit von Gefängnispersonal ein paar Karten zu lesen.

Brief der Familie an Amnesty International

„Wir haben Karten von Aktivist_innen aus den verschiedensten Ländern bekommen: Niederlande, Japan, England, Australien, etc.. Einen großen Dank an Alle für diese Briefe. Als wir erfuhren, dass die Briefe nicht weitergegeben wurden, haben wir beim Gefängnisdirektor eine Beschwerde eingereicht. Danach wurde Erkin erlaubt, in Anwesenheit von Gefängnispersonal ein paar Briefe zu lesen, die er wieder zurückgeben musste. Erkin lässt sich bei Allen bedanken, denen sein Schicksal nicht egal ist. Jeder Brief bedeutet ihm sehr viel, gibt ihm Stärke, Optimismus und Vertrauen.“

Bitte unterstützt ihn weiterhin und sendet Grußkarten in Russisch oder einfach nur Postkarten mit einem kurzen Gruß auf Englisch (leider gibt es nur diese Adresse, kopiert sie einfach und klebt sie auf die Karte oder Brief)

ERKIN MUSAEV
Мусаев Эркин Аиджанович
отряд 6, бригада 64
УЯ 64/47
город Кызыл-Тепа
Navoi region
UZBEKISTAN

Ihr könnt auch englische Karten oder Briefe an die Eltern über ihn senden:

Musaev family
Center 2, Mirzo Ulugbek district
Building 16, apartment 28
Tashkent
Uzbekistan


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